„Der Hutz und gestohlene Gummibärchen – am Ende wurd es richtig spannend!“

» Gepostet am 7 Feb, 2016 in Für junge Leser | Keine Kommentare

„Der Hutz und gestohlene Gummibärchen – am Ende wurd es richtig spannend!“

Tana und Manja (Klasse 3b der Christophorus Grundschule Kranenburg) empfehlen:

Walko: Der Hutz
cbt Verlag

„Liebe Leser und Leserinnen,
ich fand das Buch der Hutz lustig und spannend. Ich erzähle euch kurz mal, worum es geht.
Also der Hutz ist ein halber Hund und Elvis musste in den Ferien zu Oma Michel, um für die Schule nachzuarbeiten. Komisch ist es schon, dass Elvis Gummibärchen verschwinden und wo geht der Hutz hin? Was macht der Hutz überhaupt im alten Wohnwagen? So viele Fragen auf einmal. Ich empfehle das Buch weiter, weil es sehr spannend ist. Am Anfang eher nicht, aber wenn man etwas weiterliest, wird es Stück für Stück spannender.
An einer Stelle hat die Hutzfamilie getanzt und gerauft, das war lustig. Sie haben einen Fremden nicht aufgenommen, das fand ich nicht gut. Ich fand die Seite spannend, wo die Gummibärchen gestohlen wurden. Dann war ich gespannt, wie es weiter gehen würde. Ich fand es witzig, dass Elvis den großen Benno „Du Lulatsch!“ genannt hat.“

Auch Marleen aus der Klasse 3a der Geschwister Devries Grundschule Uedem schreibt etwas über dieses Buch:
„Elvis hat ein schlechtes Zeugnis bekommen und muss die Ferien bei seiner Oma auf dem Land verbringen um dort zu lernen – ohne Handy und ohne Computer. Eines Tages entdeckt Elvis die Höhle von Hutz, dem kleinen Hund der Großeltern. Aber Hutz ist ein Arboori, ein zotteliges Wesen, das sprechen kann und sich um die Natur und die Bäume kümmert. Zur Tarnung kann er sich in einen Hund verwandeln und er kann sich unsichtbar machen. Elvis hat seiner Klassenkameradin Lena von seiner Entdeckung erzählt und als sich Hutz mit anderen Arbooris auf einer Buschinsel trifft, dürfen die beiden Kinder mitkommen. Aber auch der Pressefotograf Jo Smart hat davon erfahren und konnte ein Foto vom Treffen schießen, das er zu seiner Zeitung schicken wollte.
Doch Elvis gelingt es, das Bild von der Kamera zu löschen. Seitdem ist Jo hinter dem Hutz her, um sein Geheimnis zu veröffentlichen. Zweimal konnte Jo Hutz einfangen, doch der konnte sich immer wieder befreien. Zuletzt sogar durch Gedankenübertragung zu Elvis! Das Geheimnis der Arbooris bleibt so weiter unentdeckt und der kleine Hutz wird zum Helden der Arbooris. Das hat mir gut gefallen: Am Ende wurde das Buch richtig spannend!“

Marc aus der 3a der Heinrich-Eger-Grundschule Kalkar-Appeldorn schreibt folgendes über „Der Hutz“ und macht neugierig auf das Buch:
„Elvis hat ein schlechtes Zeugnis. Er muss entweder die Klasse wiederholen oder die Nachprüfung machen. Seine Eltern wollen, dass er die Nachprüfung macht und dafür bei seiner Oma in den Osterferien lernt. Dort gibt es den Hund Hutz. Er gehörte seinem verstorbenen Opa. Hutz ist ein besonderer Hund. Er liebt glitzernde Dinge, Süßigkeiten und kann auf Bäume klettern. Sein Opa hat ein Buch geschrieben, in dem es auch um einen Hutz ging. Elvis wollte wissen, ob es sich um denselben Hutz dreht, der bei seiner Oma wohnt. Also kletterte er auf den Lindenbaum in Omas Garten und sucht die Öffnung zum Hutzversteck unter Moos und Efeu. Und plötzlich fiel er in das Hutzversteck im Baum. Da lag der Hutz und schlief. Dann stieß Elvis gegen eine Dose und er wurde wach, beide erschreckten sich fürchterlich. Nach einer Weile wurden die beiden aber dicke Freunde.
Da gibt es aber noch den Nachbarn SMat, der Journalist, und vor ein paar Jahren festgestellt hat, das mit dem Hutz was nicht stimmt. Jetzt beginnt ein großes Abenteuer….“

Benjami aus der gleichen Klasse schreibt uns:
„Das Buch handelt von dem zwölfjährigen Elvis Miller. Sein Zeugnis ist so schlecht, dass seine Eltern ihn in den Sommerferien nach Maienfeld zu seiner Oma schicken. Er soll dort für seine Nachprüfung lernen. Elvis ist nicht begeistert, denn bei Oma gibt es keinen Computer oder Internet. Aus Langeweile freundet er sich mit dem Hund seiner Oma an. Zufälligerweise ist in der Nachbarschaft auch ein Mädchen aus seiner Klasse zu Besuch, Lena. Lena und Elvis unternehmen viel mit dem Hund Hutz. Sie merken schnell, dass der Hutz kein normaler Hund ist.“

Gelesen wurde das Buch im Rahmen von „Wir suchen den Lesekönig!“, einem Leseförderprojekt von den Niederrhein Nachrichten, der Sparkasse Kleve und der Buchhandlung Hintzen.