Leseförderung

650 Lesetüten mit einem Erstlesebuch für alle Schulanfänger!

Gepostet von am 4 Sep, 2017 in Leseförderung | Kommentare deaktiviert für 650 Lesetüten mit einem Erstlesebuch für alle Schulanfänger!

650 Lesetüten mit einem Erstlesebuch für alle Schulanfänger!

Die Aktion Lesetüte 2017 ist in vollem Gange!
Rund 650 Lesetüten wurden vor den Ferien von den damaligen Erstklässlern bemalt, inzwischen von uns mit einem Erstlesebuch, Stundenplänen und Lesezeichen befüllt. Jetzt sind die Lesetüten auf dem Weg in die Schulen. Alle Schulanfänger dieser Schulen in Kleve, Kranenburg und Bedburg-Hau erhalten damit zum Schulstart ihr eigenes Erstlesebuch (in diesem Jahr „Drei Freunde und ein Baumhaus“ von Christina Koenig und Maja Wagner, Arena Verlag):

o Grundschule An den Linden
o Johanna Sebus Grundschule
o Karl Leisner Grundschule
o Grundschule St. Marien
o St. Michael Grundschule Reichswalde
o Montessori Schule Kleve
o Grundschule St. Willibrord
o Christophorus Grundschule Kranenburg
o St. Markus Grundschule Bedburg-Hau
o St. Antonius Grundschule Hau
o St. Georg Grundschule Nütterden

Die Lesetüten sind eine Aktion der Kinderbuchverlage Arena und Oetinger.
Unsere Kooperationspartner sind die Stadtbücherei Kleve und die Kreismusikschule Kleve.

Autor Joachim Friedrich liest für die Grundschüler „An den Linden“

Gepostet von am 25 Apr, 2017 in Für junge Leser, Leseförderung, Veranstaltung | Keine Kommentare

Autor Joachim Friedrich liest für die Grundschüler „An den Linden“

Unsere Buchhandlung wurde ausgelost für die Lesung eines Kinder- und Jugendbuchautors zum „Welttag des Buches“. Zur Lesung mit Joachim Friedrich, vielen bekannt als Verfasser der beliebten „4 1/2-Freunde“-Bücher, am 4. Mai um 10 Uhr in der Stadthalle sind alle Dritt- und Viertklässler der Grundschule An den Linden eingeladen.
Joachim Friedrich liest aus seinem brandneuen Buch, einem tierischen Detektiv-Roman:

„Lukas und das Geheimnis der sprechenden Tiere“
Verlag orell füssli, 144 Seiten, 12.95 €

Lukas kann mit Tieren kommunizieren, wenn er auf »Tierfunk« umschaltet. So versteht er genau, was seine hypochondrische Katze plagt oder was Maries ängstliche Dogge denkt.
Auch wenn die Erwachsenen das nicht ganz glauben: Seine Schwäche ist seine Stärke. Denn als in der Tierarzt-Praxis seiner Mutter eine verwahrloste Katze eingeliefert wird, sind ganz besondere Begabungen gefragt, um einem fiesen Katzenzüchter das Handwerk zu legen. Zusammen mit Marie und den beiden tierisch schrägen Begleitern lösen sie den aufregenden Fall.
Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, mit vielen witzigen Dialogen aus der Feder des bekannten Kinderbuchautors Joachim Friedrich und dem originellen Illustrationsstil von Astrid Henn. (orell füssli)

In Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Wir danken dem Kinderbuch-Verlag orell füssli für die freundlichen Unterstützung!

Zeigefingerkino oder: Lola liest – Lesekönigsuche in Kranenburg!

Gepostet von am 4 Mrz, 2017 in Leseförderung | Keine Kommentare

Zeigefingerkino oder: Lola liest – Lesekönigsuche in Kranenburg!

Zum Lesekönig-Vorlesewettbewerb an der Christophorus-Grundschule in Kranenburg schreibt Heiner Frost (Niederrhein Nachrichten):

Zeigefingerkino oder : Lola liest

KRANENBURG. Lola rennt? Heute nicht. Heute wird gelesen. Auch Lola liest. Es geht um die Ehre. Die Urkunden warten. Die Aufgabenstellung: Werde Lesekönig. Sechs Bewerber treten an. Die Formel: Sechs aus 52.
52 Schüler bevölkern die Klassen 3a und 3b der Christophorus Grundschule in Kranenburg. Jetzt sitzen alle gespannt da und warten, wie die „Kollegen“ es wohl machen werden.
Manche sind schnell unterwegs. Andere leise. Manche lesen sozusagen freihändig, andere nutzen die Weisungskraft ihrer Zeigefinger und lassen sie – die Finger – den Text abgrasen, während weiter oben die Zeichen der Bücher zu Lauten werden. Zeigefingerkino.
Bevor es losgeht, wird noch mal kurz rekapituliert, wie gutes Vorlesen geht: Auf die Betonungen achten und zwischendurch auch mal das Publikum ansehen – Kontakt halten. Das ist die Theorie. Nicht alle Kandidaten können die Idee ins Praktische retten, aber: Das ist hier ist die nervengesteuerte Wirklichkeit, und als Juror kann man nur froh sein, dass man eine stumme Rolle zu bedienen hat.
Dann geht‘s los. Alle Kandidaten sagen noch mal kurz, wie sie heißen. Da stellt sich dann auch heraus, dass der Maxi die Maxi ist. Die Bewerber machen Altersangaben und erklären kurz mal, um was geht in ihrem Buch. Synopsis. Und wenn man spät dran ist, hat man‘s praktisch. „Ich lese aus … aber das hatten Sie ja schon gehört.“ Jetzt aber wirklich: Wir hatten‘s ja schon besprochen: Stützfingerleser und solche ohne Netz und doppelten Boden. Manche schaffen zwischendrin den Blick zum Publikum, andere tauchen ab und sind erst nach dem letzten Wort wieder anwesend. Verbeugung, Applaus – und ab. Die Jury lobt. Natürlich.
Nach den ersten drei Lesern darf das angespannte Publikum sich entladen: Und die Hände zum Himmel … bisschen Gymnastik halt. Und jetzt bitte wieder Andacht und Obacht. Nach sechs Kandidaten dürfen die Schüler „mal kurz auf den Hof“. Die Jury braucht ein paar Minuten.
Additionen der Punkte für Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Alle drei sind von 1 bis 5 zu messen. Also: Niedrigste Punktzahl: 3. Maximum: 15. Keiner der Kandidaten bekommt weniger als 9 Punkte. Nach der Addition stehen eindeutig ein erster und zweiter Platz fest. Beim dritten Rang gibt es eine Punktgleichheit. Na bitte. Also einfach vier Urkunden ausschreiben.
And the winners are: Jesper van der Zweep, und Lola Kirchmeier auf Rang drei. Na bitte: Lola liest. Zweiter Platz für die Maxi, Maxi Siebert. Und wer wird Lesekönig? Jurorin Stephanie Ingensand macht es einfach mal spannend und holt Tips vom Publikum ein. Drei Antworten – drei Namen. „Aber der Sieger war schon dabei.“
Jetzt aber genug Spannung gemacht. Aufs nicht vorhandene Treppchen kommt Kilian van Leeuwen. Herzlichen Glückwunsch. Zum Siegerfoto bitte noch mal auf den Lesestuhl. Die Konkurrenz als stehender Hintergrund. Wir sehen uns im nächsten Jahr. Vielleicht liest dann mal jemand aus einem niederländischen Buch vor. Idee notiert. Das könnte doch wirklich was sein. Und Tschüss. Nö: Da ist noch ein Finger in der Luft. „Kommt denn der Gewinner auch in die Zeitung.“ Klar doch. Aber sowas von …

Text und Foto:Heiner Frost, NN

Auch vier Lesekönige in Uedem!

Gepostet von am 4 Mrz, 2017 in Leseförderung | Keine Kommentare

Auch vier Lesekönige in Uedem!

Auch beim Vorlesewettbewerb auf der Suche nach dem „Lesekönig“ in der Uedemer Geschwister-Devries-Schule mussten vier Urkunden für die Siegerplätze ausgestellt werden, so knapp war die Wertung der tollen Vorleser/innen!
Die stolzen Gewinner sind Finn Schönenberg (3. Platz), Theresa Arnold und Ida Kammann (2.Platz) und Fynn Geßmann (1. Platz). Es war eine Freude, Euch zuzuhören! Herzlichen Glückwunsch!

Auftakt: Auf der Suche nach dem Lesekönig 2017 in Nütterden!

Gepostet von am 4 Mrz, 2017 in Leseförderung | Keine Kommentare

Auftakt: Auf der Suche nach dem Lesekönig 2017 in Nütterden!

Das Leseförderprojekt von den Niederrhein Nachrichten, der Sparkasse Rhein-Maas und unserer Buchhandlung geht in die zweite Auflage. Beteiligt sind die Grundschulen in Bedburg-Hau, Kalkar, Kranenburg, Nütterden und Uedem.
Aus unserer Vorschlagliste von zehn Büchern für das Lesealter 8 bis 10 Jahre haben die 3. Schuljahre dieser Schulen fünf Titel ausgesucht, die im Projekt gelesen werden. Die Sparkasse fördert über die Fördervereine der Schulen die Anschaffung der Buchpakate, die sich aus diesen fünf Titeln zusammensetzen (siehe „Tipps für junge Leser“) und so umfangreich sind, dass jeder Schüler der 3. Klassen ein Buch lesen kann. Im Anschluss an das Projekt verbleiben die Bücher in den Schulen und den öffentlichen Büchereien der Gemeinden.
In dieser Woche fanden die ersten Vorlesewettbewerbe in Nütterden, Uedem und Kranenburg statt. Die Vorleseleistung der Schülerinnen und Schüler war beeindruckend! „Die Lust am Vorlesen ist in jedem Fall geweckt“, so die einhellige Meinung der engagierten Lehrerinnen und Lehrer.

Das Foto (von Heiner Frost, Niederrhein Nachrichten) zeigt die Vorlese-Könige der St. Georg Schule Nütterden (v.l.n.r.): Fabrice Wichard und Alva Mecking (3.Platz), Giuliano Al Haddad (2.Platz) und Charlotte Büchsenschütz-Nothdurft (1.Platz).
Wir gratulieren!

Und das schreibt NN-Redakteur Heiner Frost über die Vorlesestunden in Nütterden:

Lesekönige

Auf dem Tisch ein Buch. Es steht aufgeklappt da – und spricht. Ein sich selber vorlesendes Buch? Von wegen. Der da liest, hat sich ins Buch gegraben. Lesekönig, die Zweite.
Zusammen mit der Sparkasse Rhein-Maas und der Buchhandlung Hintzen ermitteln die Niederrhein Nachrichten auch in diesem Jahr die Lesekönige, und das geht so: Die Schüler erhalten Bücher, die Kinder lesen sie – manche lesen nur eines, andere zwei und nicht wenige sogar fünf. Danach melden sich die Schüler, wenn sie möchten, zum quasi klasseninternen Vorlesen. Wer es durch diese Runde schafft, sitzt am Ende einer Jury gegebenüber und liest bis zu sechs Minuten aus dem Buch seiner Wahl vor. Im Hintergrund ein Banner. Darauf zu sehen ist der Schriftzug „Lesekönig“ – darüber eine Krone, die irgendwie ein bisschen an das HB-Männchen von anno dunnemals erinnert: Wer wird denn gleich in die Luft gehen?
St. Georg Grundschule Nütterden – der Musiksaal ist gut gefüllt. Angetreten sind die 3a und die 3b – insgesamt über 50 Schülerinnen und Schüler. Sechs aus jeder Klasse haben sich in die Vorrunde getraut – aus den zwölfen sind jetzt sechs geworden, die in der Endrunde um die Urkunden „kämpfen“. Gekämpft wird mit Sprache – gelesener Sprache.
Man möchte nicht Juror sein, aber man ist es. Wie wär‘s denn mit sechs ersten Preisen? Allen, die zum Vorlesen angetreten sind, merkt man an, dass sie gewinnen wollen. Der Weg zur „Bühne“ – kein Sichhinzögern auf den heißen Stuhl – allen steht eher das „jetzt geht‘s lohos!“ ins Gesicht geschrieben.
Lesen kennt verschiedene Aggregatszustände. Zu nennen wären: Das ganz private Lesen am Lieblingsplatz, ganz in Ruhe und bei eingeschaltetem Kopfkino. Die Geschichte findet irgendwie innen statt. Manche lesen mit einer inneren Stimme, andere hangeln sich an den Buchstaben entlang. Das Wunder des Lesens ist ja, dass aus Zeichen Welten werden. Man kann sich das klarmachen, wenn man kyrillische oder chinesische Buchstaben anschaut – solche also, die man in der Regel nicht kennt. Das in diesen Zeichen die Welt steckt, ist das Große an der Literatur. Literatur fängt mit kleinen Geschichten an. Und wer einmal angefixt ist, dem ist meist nicht mehr zu helfen. Der zweite Aggregatszustand ist das Vorlesen. Das Kino im eigenen Kopf wird zur Inszenierung für die Zuhörer. Eben das spielt sich ab.
Die Kandidaten: Giuliano Al Haddad, Alva Mecking, Mika Janssen, Fabrice Wichard, Jana Vervoorst und Charlotte Büchsenschütz-Nothdurft. Sie alle schaffen das kleine Wunder, ihre Zuhörer in die Geschichten mitzunehmen. Auf dem Bewertungsbogen für die Juroren der Hinweis: „Bewertet wird gutes Vorlesen, nicht Schauspielerei. Versprecher werden nicht bewertet. Natürlich gehört zum Vorlesen Nach- und Miterleben – natürlich kann man nicht einfach dasitzen und Text abliefern, aber das tut niemand hier. Die Kandidaten liefern eine optimale Vorstellung ab.
Trotzdem gibt es Nuancen – Winzigkeiten. Gut unterwegs sind sie alle – hoch konzentriert und so bei der Sache, dass selbst der Pausengong einfach im Nebenbei versickert. Kein Wunder, dass am Ende Sigrun Hintzen mit vier Urkunden zur Preisverleihung antritt.
„Habt ihr eine Idee, warum ich vier Urkunden in der Hand habe, wenn es doch nur drei Preise gibt?“ Jetzt fliegen Hände hoch. „Wahrscheinlich ist ein Platz doppelt belegt“, sagt ein Mädchen, und natürlich ist das die richtige Antwort. Zwei dritte Plätze. „Das war denkbar knapp, weil ihr alle so toll gelesen habt“, sagt Sigrun Hintzen. Dann die Oscars – pardon: die Lesekönige. Auf Rang drei Alva Mecking und Fabrice Wichard, auf dem zweiten Platz Giuliano Al Haddad und – quasi oben auf dem Treppechen: Charlotte Büchsenschütz-Nothdurft. Das Publikum scheint die Juryentscheidung nicht in Frage zu stellen. Tosender Applaus für die Siegerin.
Zeit für das, was vielleicht niemand hören will, weil es so platt daherkommt: Gewonnen haben sie alle – nicht nur die zwölf aus der Vorrunde und die sechs aus dem Finale. Wer ein Buch liest und sich auf die Reise in die eigene Phantasie macht, gehört immer zu den Gewinnern. Der Gewinn: Eine Welt, die einem niemand nehmen kann. Zurück bleiben lauter ungekrönte Häupter“. (Heiner Frost)

Vorlesewettbewerb an der St. Michael Grundschule

Gepostet von am 12 Mrz, 2016 in Leseförderung | Keine Kommentare

Vorlesewettbewerb an der St. Michael Grundschule

Am Freitag, den 11. März, fand an der St. Michael Grundschule in Reichswalde der alljährliche Vorlesewettbewerb statt. Über den ganzen Vormittag verteilt lasen jeweils 6 Klassensieger der 2., 3. und 4. Schuljahre.
Beliebte Vorlesetexte waren „Greg“, „Die ??? Kids“, „Harry Potter“, aber auch Klassiker wie „Nils Karlsson Däumeling“ und „Michel“ von Astrid Lindgern oder „Emil und die Detektive“ von Erich Kästner. Bewundernswert, wie die Vorleser auch ihr gewähltes Buch vorstellten und über den Inhalt informierten.
Besonders engagiert hatte sich Olivia (Foto) für ihr Buch vom „Sams“ (Paul Maar). Sie hatte sich das passende Outfit mit orangenen und einem Wunschpunkt zugelegt und ein Bild gemalt – einfach toll!
In allen Jahrgängen, vor allem aber auch schon in der 3. Klasse, durfte die Jury großartige Vorleser erleben. So verging die Zeit wie im Flug. Einmal mehr entschieden wenige Punkte Unterschied über die Platzierung der 1.,2. und 3. Sieger. Tatkräftig unterstützt wurde die Jury von Nick und Sarah, zwei Gewinnern aus dem letzten Jahr.

Vorleser und Publikum begeisterten in Kranenburg

Gepostet von am 28 Feb, 2016 in Leseförderung | Keine Kommentare

Vorleser und Publikum begeisterten in Kranenburg

In Kranenburg fand nun die letzte Vorleserunde auf der Suche nach dem Lesekönig statt. Die Juroren von Niederrhein Nachrichten, Sparkasse und unserer Buchhandlung waren begeistert von einem tollen Publikum und wunderbaren Vorlese-Darbietungen in der St. Christophorus Schule. Hier erhielten die zuhörenden Kinder sogar jeder ein Lesezeichen für Bewertung und Aufmerksamkeit gegenüber den Mitschülern auf dem Podium. Die Punktewertung war ganz, ganz knapp. Und auch das Niederländisch als Muttersprache war kein Hindernis für einen Sieg – „Hut ab“ vor Euch klasse Vorlesern!

Die Vorleser in Bedburg Hau siegten mit dem „Hutz“

Gepostet von am 28 Feb, 2016 in Leseförderung | Keine Kommentare

Die Vorleser in Bedburg Hau siegten mit dem „Hutz“

Alle drei Schulsieger des Vorlesewettbewerbs „Wir suchen den Lesekönig“ von Sparkasse Kleve, Niederrhein Nachrichten und Buchhandlung Hintzen an der St. Antonius Schule in Bedburg Hau trumphten mit einem Abschnitt aus dem Buch „Der Hutz“. Szenen mit dem verrückten Hund in diesem Buch wurden so lebendig und ausdrucksstark gelesen, dass das Publikum und die Jury gerne noch weiter zugehört hätte – ihr ward großartige Leser!

Gleich zwei Vorlese-Könige in Hasselt!

Gepostet von am 28 Feb, 2016 in Leseförderung | Keine Kommentare

Gleich zwei Vorlese-Könige in Hasselt!

Wunderbare Vorleser und ein aufmerksames Publikum trafen Niederrhein Nachrichten, Sparkasse Kleve und unsere Buchhandlung an der St. Markus Schule in Hasselt. Auf dem Siegertreppchen müssen sich hier sogar zwei Vorlesesieger die Gold-Medaille teilen. Die Jury musste zwei 1. Plätze vergeben!

Meisterhafte Vorleser in Schneppenbaum

Gepostet von am 28 Feb, 2016 in Leseförderung | Keine Kommentare

Meisterhafte Vorleser in Schneppenbaum

Auf der Suche nach Lesekönigen in Schneppenbaum: Richtig gute Vorleser zeigten in der St. Markus Schule ihr Können. Es war eine Freude, ihnen zuzuhören! Die Juroren von Sparkasse, Niederrhein Nachrichten und Buchhandlung Hintzen hat es nicht leicht.