Veranstaltung

Bundesweiter Vorlesetag für Willibrord- und Förderschüler

»Gepostet am 10 Okt, 2018 | Keine Kommentare

Freitag, 16. November 2018 9.00 / 9.45 / 10.30 Uhr Erneut liest Buchhändler Eckard Erdmann am bundesweiten „Vorlesetag“ der Stiftung Lesen Schülern der Willibrord-Grundschule Kleve-Kellen und auch Schülern der Förderschule Kleve vor. Im letzten Jahr hat die Aktion mit „Rocco Randale“ die Willibrord-Schüler so begeistert, dass sie unbedingt wieder kommen möchten! Am Freitag, den 16. November liest Eckard morgens von der beliebten Kreuzspinne Karl-Heinz und der Stubenfliege Bisy vor aus dem Buch „Mitgehangen, mitgefangen“ von Kai Pannen aus dem Tulipan Verlag vor: „Kreuzspinne Karl-Heinz und Stubenfliege Bisy führen ein beschauliches Leben in der Buchenhecke und alles ist wie immer: Dem einen ist es zu langweilig, dem anderen ist zu viel los. Da reißt sie eine zweifelhafte Einladung aus ihrem Alltagstrott. Tante Kassandra lädt zum gemeinsamen Essen ein. Natürlich wissen die beiden Freunde, dass das nicht ungefährlich ist, weil man schnell mal selbst zum Hauptgericht wird. Trotzdem sagen sie zu. Doch als sie im Netz der Tante ankommen, ist diese verschwunden. Das Netz ist vollkommen verwüstet als hätte ein Kampf stattgefunden. Was ist bloß passiert? Wurde Tante Kassandra etwa entführt? Karl-Heinz und Bisy beschließen, das Rätsel zu lösen und geraten dabei in ein spannendes Abenteuer…“ Kai Pannen wurde am Niederrhein geboren. Er studierte Malerei und Film in Köln und arbeitet seitdem als Illustrator und Trickfilmer. In den letzten Jahren hat er zahlreiche Bücher für verschiedene Verlage illustriert. An der Animation School Hamburg war er Dozent für Animation und Storyboard. Daneben betätigt er sich als Produzent für animierte Kinder-Kurzfilme. Kai Pannen lebt mit seiner Familie in...

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„Auf Tour durch die Schanz“ mit Dorfgeschichten von Änneke Schenk

»Gepostet am 17 Sep, 2018 | Keine Kommentare

Dorfgeschichten & Lesung mit Änneke Schenk alias Gästeführerin Hildegard Liebeton Sonntag 30. September 14 Uhr und 16 Uhr in der Buchhandlung Hintzen „Es waren andere Zeiten, die in Erinnerung bleiben sollen“, findet Hildegard Liebeton, die am Niederrhein längst als erfahrene Gästeführerin bekannt ist. Die alten Geschichten von Schenkenschanz, die wahren und die falschen, kennt sie fast alle und erzählt, gewandet als Änneke Schenk, lebhaft vom Dorf- und Landleben frührerer Zeiten, von Aalen im Altrhein und Kühemelken mit der Hand. Zehn dieser Dorf-Erzählungen hat sie mit Hintergrundgeschichten versehen und zusammen mit dem Journalisten Ingo Plaschke und dem Fotojournalisten Marc Albers in ein Buch gepackt. Zum Ende der Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und am verkaufsoffenen Sonntag in Kleve liest Änneke Schenk bei uns in der Buchhandlung auch aus diesem Buch – und signiert es auch. Bei schönem Wetter findet das draußen statt, dann gibt es dazu auch einen Büchertisch mit aktueller und antiquarischer Niederrhein-Literatur. Nicht nur Niederrheiner und Heimatfreunde sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Hildegard Liebeton/Ingo Plaschke/Marc Albers Auf Tour durch die Schanz Dorfgeschichten von Änneke Schenk 96 Seiten in Farbe, gebunden Mercator-Verlag, 18...

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Literarische Wundertüte: „Blind Date“-Lesung zum Deutschen Buchpreis!

»Gepostet am 5 Jul, 2018 | Keine Kommentare

Zur Überraschungslesung mit einer/m der Longlist-Nominierten zum Deutschen Buchpreis 2018 laden wir herzlich ein: Donnerstag, 6. September 2018 Beginn 19.30 Uhr / Einlass 18.30 Uhr „Restauration zum Aussichtsturm“ Königsallee 260 in Kleve Eintritt: VVK 10 €/Abendkasse 12 € Ermäßigung: VVK 6€/Abendkasse 8 € (Schüler, Studenten)   Die literarische Wundertüte öffnet sich erst am Abend der Veranstaltung. Welcher potentielle Kandidat für den diesjährigen Deutschen Buchpreis in Kleve lesen wird, bleibt eine Überraschung. In jedem Jahr gibt es nur acht solcher Blind-Date-Lesungen in Deutschland – und diesmal eine davon: in Kleve! Mit dem Deutschen Buchpreis wird seit 2005 der deutschsprachige „Roman des Jahres“ gekürt. Die ausschreibende Stiftung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels möchte damit länderübergreifend Aufmerksamkeit auf deutschsprachige Autoren lenken. Der Preis ist mit insgesamt 37.500 € dotiert und gehört zu den renommiertesten Literaturauszeichnungen im deutschen Sprachraum. In einem mehrstufigen Auswahlprozess wird der Preisträgerroman von einer siebenköpfigen Jury ausgewählt. Sie besteht in diesem Jahr aus Christoph Bartmann, Goethe-Institut Warschau Luzia Braun, ZDF Tanja Graf, Literaturhaus München Paul Jandl, Freier Kritiker Uwe Kalkowski, Literaturblog Kaffeehaussitzer Christine Lötscher, freie Kritikerin Marianna Sax, Bücherladen Marianna Sax Aus den 165 (!) Bewerbern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wählt die Jury eine 20 Titel umfassende Longlist, die am 14. August bekannt gegeben wird. Ein/e Romanautor/in von dieser Liste wird nach Kleve kommen! Die sechs Titel der Shortlist erfährt die Literaturwelt dann am 11. September. Die Preisverleihung schließlich – und erst dann steht der Preisträgerroman fest, findet am 8. Oktober auf der Frankfurter Buchmesse statt. „Wer kommt, bleibt geheim!“ Auch wir Buchhändler erfahren erst kurz vor der Veranstaltung, wer der literarische Gast für Kleve sein wird. Fest steht jedoch: ob bekannter Name oder Newcomer: es wird in jedem Fall ein Hochkaräter sein. Immerhin ein potentieller Urheber des besten Roman dieses Jahres. Vergangene Preisträger waren „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse (2017) sowie Romane von Bodo Kirchoff (2016), Frank Witzel (2015), Lutz Seiler (2014), Terézia Mora (2013), Ursula Krechel (2012) und Eugen Ruge (2011). Weitere Infos zum Buchpreis: www.deutscher-buchpreis.de...

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5. Niederländischer Literaturherbst (1): Daan und Thomas Heerma van Voss

»Gepostet am 5 Jul, 2018 | Keine Kommentare

Der lang ersehnte „5. Niederländische Literaturherbst“ des Klever WDR-Büros findet in diesem Jahr wieder im Museum Kurhaus statt. Vom 13. September bis 10. Oktober 2018, viermal donnerstagabends und einmal mittwochabends, jeweils ab 19.30 Uhr, werden niederländische Schriftsteller und eine Übersetzerin aus ihren Werken vorlesen und sich im Rahmen der Lesungen den anregenden und bisweilen amüsanten Fragen von Initiator und Moderator Ludger Kazmierzak stellen. Bei jeder Lesung kann der Titel der gastierenden Autoren vor Ort erworben und signiert werden. Eintritt je Lesung: 8 € Vorverkauf: Buchhandlung Hintzen und Museum Kurhaus Kleve   Donnerstag, 13. September 2018, 19.30 Uhr Museum Kurhaus Kleve Daan und Thomas Heerma van Voss   „Zeuge des Spiels“, Thriller Aus dem Niederländischen von Ulrich Faure Verlag Schöffling & Co. 304 Seiten, € 18,00 Zum Auftakt des Niederländischen Literaturherbstes 2018 sind die Brüder Daan (*1986 Amsterdam) und Thomas Heerma van Voss (*1990 Amsterdam) im Museum Kurhaus Kleve zu Gast. Sie werden aus ihrem aktuellen Buch „Zeuge des Spiels“ vorlesen, einem packenden Thriller: „Nach dem unaufgeklärten Mord an seiner Frau hat sich der ehemalige Psychiater Aron Mulder in sein Ferienhaus zurückgezogen. Die Gerüchte, er sei in den Mordfall involviert, vertreiben die Patienten und auch seinen Sohn Alexander, der nach New Orleans gezogen ist und einen anderen Namen angenommen hat. Als Alexander jedoch verdächtigt wird, seine Freundin Nathalie Underwood in den Sümpfen von Louisiana ermordet zu haben, beschließt Aron, in die USA zu fliegen und seinem Sohn, von dem er seit Jahren nichts mehr gehört hat, zu helfen. Im Mordfall Underwood ermittelt die Polizistin Hanna Vincennes, die von ihren Vorgesetzten und den Medien zunehmend unter Druck gesetzt wird. Je mehr Antworten sie findet, desto größer werden ihre Zweifel an der offiziellen Version. Was hat dieser Mordfall mit dem Mord an Arons Frau zu tun? Und gelingt es Aron, die Unschuld seines Sohnes zu beweisen?“ (Schöffling Verlag)   Zu den Autoren: Daan Heerma van Voss, geboren 1986, lebt in Amsterdam. Er veröffentlichte in den Niederlanden mehrere Romane, Abels letzter Krieg erscheint demnächst in deutscher Übersetzung. Thomas Heerma van Voss, geboren 1990, lebt ebenfalls in Amsterdam. Sein Roman Stern geht erschien 2016 bei Schöffling & Co. Die Gebrüder Heerma van Voss zählen in den Niederlanden zu den wichtigsten Autoren der jüngeren Generation. „Zeuge des Spiels“ ist das erste Buch, das die Brüder zusammen verfasst haben, es wurde für den belgischen Thrillerpreis „Diamanten Kogel“ nominiert. Autorenfoto: © Sacha de Boer/Hollandse...

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5. Niederländischer Literaturherbst (2): Ernest van der Kwast

»Gepostet am 4 Jul, 2018 | Keine Kommentare

Der lang ersehnte „5. Niederländische Literaturherbst“ des Klever WDR-Büros findet in diesem Jahr wieder im Museum Kurhaus statt. Vom 13. September bis 10. Oktober 2018, viermal donnerstagabends und einmal mittwochabends, jeweils ab 19.30 Uhr, werden niederländische Schriftsteller und eine Übersetzerin aus ihren Werken vorlesen und sich im Rahmen der Lesungen den anregenden und bisweilen amüsanten Fragen von Initiator und Moderator Ludger Kazmierzak stellen. Bei jeder Lesung kann der die Titel der gastierenden Autoren vor Ort zu erwerben und signiert werden. Aufgrund der Beliebtheit dieser Literatur-Reihe empfehlen wir den frühzeitigen Ticket-Kauf! Eintritt je Lesung: 8 € Vorverkauf: Buchhandlung Hintzen und Museum Kurhaus Kleve   Donnerstag, 20. September 2018, 19.30 Uhr Museum Kurhaus Kleve Ernest van der Kwast   „Mama Tandoori“ Gebunden mit Schutzumschlag, 20 € ISBN: 978-3-442-75769-5   Der niederländische Autor und Journalist Ernest van der Kwast (*1981 Mumbai/Indien) ist mit seinem Buch „Mama Tandoori“ zu Gast. Er hat ein gefühlvolles autobiographisches Familienporträt im Gepäck, in dem seine Mutter im Mittelpunkt steht und trotz aller Nachdenklichkeit der Humor keineswegs zu kurz kommt. An diesem Abend wird viel gelacht werden! „Der Vater hegt keinerlei Zweifel: es wird ein Mädchen. Die Geburtsanzeige für Eva van der Kwast liegt bereits beim Drucker. Als dann sehr zur Bestürzung der Eltern in einer Klinik in Bombay 1981 der kleine Ernest das Licht der Welt erblickt, nimmt ein nicht ganz unbelastetes Verhältnis zwischen Sohn und Eltern seinen Lauf… In seinem autobiografisch gefärbten Roman präsentiert Ernest van der Kwast einen bunten Reigen von Charakteren, von Bollywood Star Onkel Sharma bis zu seiner Tante Jasleen, einer einstmals erfolgversprechenden Siebenkämpferin. Allen voran aber seine Mutter, die Matriarchin des Klans, geliebt und gefürchtet, eine Tyrannin mit dem Herzen einer Löwin. Eine Frau von eisernem Willen, beinahe absurder Gründlichkeit und bei aller Stärke erfüllt von einer tiefen Traurigkeit um ihren behinderten Sohn Ashirwad. Sie ist es, bei der alle Fäden der Geschichte zusammenlaufen. »Mama Tandoori« lässt einen Staunen, Nachdenken und Lachen – ein wunderbar witziges Famlienporträt, das mitten ins Herz trifft.“ (Verlag Random House) „Ein großer Humorist mit einem perfekten Gefühl für Timing. Ein verdammt witziges Buch.“ („De Standaard“)   Ernest van der Kwast wurde 1981 in Bombay geboren und ist halb indischer, halb niederländischer Herkunft. Seine Romane sind internationale Bestseller. In Deutschland erschienen bisher »Fünf Viertelstunden bis zum Meer« und »Die Eismacher«. Ernest van der Kwast lebt mit seiner Familie in Rotterdam.. Autorenfoto: © Keke...

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5. Niederländischer Literaturherbst (3): Stefan Hertmans

»Gepostet am 3 Jul, 2018 | Keine Kommentare

Der lang ersehnte „5. Niederländische Literaturherbst“ des Klever WDR-Büros findet in diesem Jahr wieder im Museum Kurhaus statt. Vom 13. September bis 10. Oktober 2018, viermal donnerstagabends und einmal mittwochabends, jeweils ab 19.30 Uhr, werden niederländische Schriftsteller und eine Übersetzerin aus ihren Werken vorlesen und sich im Rahmen der Lesungen den anregenden und bisweilen amüsanten Fragen von Initiator und Moderator Ludger Kazmierzak stellen. Bei jeder Lesung kann der die Titel der gastierenden Autoren vor Ort zu erwerben und signiert werden. Aufgrund der Beliebtheit dieser Literatur-Reihe empfehlen wir den frühzeitigen Ticket-Kauf! Eintritt je Lesung: 8 € Vorverkauf: Buchhandlung Hintzen und Museum Kurhaus Kleve   Donnerstag, 27. September 2018, 19.30 Uhr Museum Kurhaus Kleve Stefan Hertmans   „Krieg und Terpentin“ Aus dem Niederländischen von Ira Wilhelm Mit Fotografien Diogenes Verlag Taschenbuch, 416 Seiten 978-3-257-24431-1 € 12.00   Der Flame Stefan Hertmans (*1951 Gent, Belgien) liest aus seinem neuen Buch „Krieg und Terpentin“ vor, eine bewegende Nachzeichnung des Lebens seines Großvaters, anhand von Notizbüchern erstellt, die der Autor nach dem Tod seines Großvaters gefunden hat. Sie ermöglichen es ihm, dessen Leben als junger Soldat im Ersten Weltkrieg – mit allen Erfahrungen und Träumen – bildhaft darzustellen: „»Man kann alles, wenn man will!«, sagt der alte Mann zu seinem Enkel und schwingt sich in den Kopfstand. Die wahre Willenskraft seines Großvaters begreift Stefan Hertmans jedoch erst, als er nach dessen Tod seine Notizbücher liest und beschließt, den Roman dieses Lebens zu schreiben: Eindringlich beschreibt er den 13-Jährigen, der in der Eisengießerei davon träumt, Maler zu werden, und stattdessen an die Front gerät, wo er zwar das Grauen der Schützengräben überlebt, dafür aber fast am Verlust seiner großen Liebe zugrunde geht. ›Krieg und Terpentin‹ handelt von der Hölle eines strenggläubigen jungen Soldaten, Sohn eines flämischen Freskenmalers, dessen altmodische Welt mit Beginn des Ersten Weltkriegs für immer untergeht. In den Schützengräben, die er knapp überlebt, träumt er von drei großen Passionen: der Liebe, der Malerei und einem bescheidenen Grad an Emanzipation, die Flamen im offiziell französischsprachigen Belgien bis dahin verwehrt war. Still malt er später seine geheimnisvollen Bilder und schreibt, auf Flämisch, zwei dicke Hefte voller Erinnerungen. Ein Vermächtnis, das der Enkel, dem er die Hefte kurz vor seinem Tod übergibt, in einer sparsamen, bildmächtigen Sprache zum Psychogramm einer Seele und zu einer berührenden Familienchronik verdichtet. Ein Buch, das einem bleibt.“ (Diogenes Verlag) »Ein künftiger Klassiker. Historischer Roman und Autobiographie in einem. Von grandioser poetischer Leuchtkraft.« The Guardian, London   Stefan Hertmans, geboren 1951 in Gent (Belgien), Dichter, Dramatiker, Romancier, gilt als einer der wichtigsten niederländischsprachigen Autoren der Gegenwart. ›Krieg und Terpentin‹ wurde 2014 mit dem AKO Literatuurprijs, De Gouden Uil und dem Preis der flämischen Gemeinschaft für Prosa ausgezeichnet. Hertmans lebt in Brüssel und im südfranzösischen Monieux. Weitere Auszeichnungen: ›Spycher: Literaturpreis Leuk‹ der Stiftung Schloss Leuk (Schweiz, 2017), ›Preis der flämischen Gemeinschaft für Prosa‹ und ›De Gouden Uil‹ für „Oorlog en terpentijn“ (2014). Autorenfoto: © Michiel...

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