Veranstaltung

Marcia Zuckermann: „Mischpoke!“

»Gepostet am 22 Feb, 2019 | Keine Kommentare

Lesung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage RheinRuhr 2019 „Zuhause – Jüdisch. Heute.Hier.“ Mittwoch, 3. April 2019, 20 Uhr, Stadthalle Eintritt (nur Abendkasse): 6 € / ermäßigt 3 € Donnerstag, 4. April 2019, 10 Uhr, Lesung für Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, der Joseph Beuys Gesamtschule und der Gesamtschule am Forstgarten Zum Buch: Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien im west-preußischen Osche, ist durchschnittliches Unglück gewöhnt. Seine Frau Mindel, schroff und wortkarg von Natur, gebar ihm sieben Mädchen. Die »sieben biblischen Plagen«, wie die Kohanim-Töchter genannt werden, strapazieren die väterliche Geduld: Selma, die mit ihrem religiösen Spleen alle meschugge macht, Martha, die am laufenden Band haarsträubende Lügengeschichten erfindet, Fanny, die nicht unter die Haube zu bringen ist, der Wildfang Elli … – und schließlich Franziska, »die Katastrophe auf Abruf«, bildschön, stolz und eigenwillig. Aber ein männlicher Stammhalter fehlt, denn der Kronprinz stirbt am 10. März 1895, kurz nach seiner Geburt. Nach den Erschütterungen des Ersten Weltkrieges sucht die Familie Kohanim Zuflucht in Berlin. Während Martha in gehobene Berliner Kreise einheiratet und ihr Mann Leopold zum Christentum konvertiert, lässt sich Franziska mit dem ebenso charismatischen wie unzuverlässigen jüdischen Kohlearbeiter Willy Rubin ein und wohnt fortan im »Roten Wedding«. Auch die protestantische Oda, eine Freundin der Familie, hat es in die Hauptstadt verschlagen. Im Laufe der in den 1930er Jahren anbrechenden schweren Zeiten verbindet sich Odas Schicksal endgültig mit jenem der Familie Kohanim, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet, jüdische wie nicht-jüdische, nationalistische wie kommunistische. Marcia Zuckermann hat einen großartigen Familienroman in bester Tradition jüdischer Erzählkunst geschrieben. Eine turbulente Familiensaga, spannend und handlungsreich, voller Tragik und Komik, mit verschmitztem »Kohanim’schen Flitz« und erfrischender Berliner Schnauze, vorbehaltloser Selbstironie und listigem Humor. Zur Autorin: Marcia Zuckermann wurde 1947 in Ostberlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als politischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestantische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie die DDR als Dissidenten verlassen. In Westberlin absolvierte Marcia Zuckermann eine Ausbildung als Werbewirtin im Verlagswesen und wurde zur Mitbegründerin und Geschäftsführerin einer bis heute erfolgreichen Berliner Zeitschrift. Sie lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Eine Veranstaltung der VHS Kleve in Zusammenarbeit mit Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V. und der Buchhandlung Hintzen im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019. Foto: Marion...

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Ausverkauft! Christoph Klimke liest…

»Gepostet am 14 Feb, 2019 | Keine Kommentare

…aus seinem neuen Roman „Der Koloss“ Donnerstag, 14. März 2019, 19.30 Uhr, Buchhandlung Hintzen zu dieser Veranstaltung gibt es leider keine Karten mehr! In diesem Roman „ist ganz viel Kleve drin“Klever Schriftsteller Christoph Klimke liest in seiner Heimatstadt__________________________________________________ Sie sei kein Kleve-Roman, aber „da ist ganz viel Kleve drin“ verrät der Lyriker, Schriftsteller und Theaterautor Christoph Klimke über seine aktuelle Erzählung „Der Koloss“. Aus Berlin kommt Klimke nun zurück in die Stadt seiner Kindheit und Jugend und liest am Donnerstag, 14. März, 19.30 Uhr in der Buchhandlung Hintzen aus seiner autobiographischen Erzählung. Klimke, der von der Lyrik ausgeht und in seiner Prosa immer wieder die Klever Zeit zum Thema macht, möchte in seiner Heimat bekannter werden. Der ebenfalls aus Kleve stammende Journalist und Redakteur Rolf Langenhuisen hatte zuletzt mit ausführlichen Porträts im Klever Heimatkalender und in „DER KLEVER“ den vielseitigen Autor in Erinnerung gebracht. Christoph Klimke verlies Kleve nach Abitur und Zivildienst zum Studium in Bonn, Rom und Florenz. Mitte der 80er Jahre zog er nach Berlin, um Schriftsteller zu werden. Seitdem veröffentlicht Klimke in allen literarischen Gattungen: Gedichte, Biographien, Übersetzungen, Erzählungen, Essays, Rezensionen, Theaterstücke und Libretti für Opern- und Tanzproduktionen. Als gefragter Librettist schreibt Klimke – vor allem seit seiner Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johann Kresnik – auf der Schnittstelle von lyrischer Wortkraft und politischen Theatertexten. Sein 2017 uraufgeführtes Musical „America First“ über Marilyn Monroe geht in eine zweite Spielzeit, und in diesem Sommer übernimmt das Duisburger Theater die Familienoper „Geisterritter“, die Klimke nach „Tintenherz“ von Cornelia Funke verfasste.Im „Koloss“ schreibt sich Klimke reflektierend durch eigene Erfahrungen und Lebenszeit. Angst ist ein zentrales Thema, vor Krebs, vor wiederkehrendem Krebs. Die einschneidenden Worte “Ich sehe da was“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die nach einem Goya zugeschriebenen Antikriegsbild benannte Erzählung. Wohnen am Sportplatz, autoritäre Lehrer am Gymnasium, Szenenwechsel zwischen Kleve und Berlin, der Vater, die eigenen Hunde – Klimke beschreibt sensibel, aber auch bissig und mit Witz.Lesen wird Klimke an diesem Abend sicher auch das eine oder andere Gedicht und von seiner Arbeit für die Bühne erzählen. Am Vormittag liest er für Schüler seiner alten Schule, im Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Noch hat sich hier seit seinem Abitur 1978, seit sein Vater hier Deutsch unterrichtete, im Altbau nicht viel verändert.Der Eintritt kostet im Vorverkauf und an der Abendkasse 8 € inkl. Bewirtung. Wegen der begrenzten Anzahl Plätze wird um Reservierung gebeten(Tel. 02821-26655, info@hintzen-buch.de) gebeten. ______________________________________________________________________________ Christoph Klimke wurde 1959 geboren und wuchs in Kleve auf, studierte in Bonn und Florenz und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Er erhielt u. a. den Ernst-Barlach-Preis für Literatur.Foto: Jörg...

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60. Vorlesewettbewerb: Regionalentscheid Kreis Kleve-Nord

»Gepostet am 4 Feb, 2019 | Keine Kommentare

„Von Rico, Oscar, Greg, Frau Spinat und den Frauen von Troja“ Der Vorlesewettbewerb in diesem Schuljahr geht weiter! Ein Dutzend Schulsieger aus dem Nordkreis Kleve treten zur nächsten Vorleserunde, dem Regionalentscheid, an. Zu diesem lädt unsere Buchhandlung am Dienstag, den 12. Februar, 16 Uhr, in das Klever Kolpinghaus ein. Die jungen Lesetalente stammen aus den 6. Klassen der Real-, Gesamtschulen und Gymnasien von Goch, Rees, Kalkar, Emmerich und Kleve. Sie sind alle schon Sieger, denn sie haben ihre Vorlesekunst bereits Ende des Vorjahres in ihren Klassen und Schulen unter Beweis gestellt. Nun treten sie mit einem neuen, selbst ausgewählten Text erneut an und müssen sich auch mit dem Lesen eines fremden Textes beweisen. Die jungen Lese-Profis haben sich Textstellen u.a. aus Jugendbüchern von Andreas Steinhöfel, Sabine Ludwig, Morthon Rhue, Marc-Uwe Kling und Jeff Kinney ausgesucht, sie lesen von Freundschaft, Anhaltern, einer Oma, die das Internet abstellt, magischen Tieren und einer durchgeknallten Familie. Die kompetent besetzte Wettbewerbs-Jury besteht aus o Yvonne Struck (Jugendbuchautorin, sie wird den Lese-Reigen eröffnen), o Elisabeth Verhoeven (Rundfunksprecherin WDR, SWR), o Ludger Kazmierczak (WDR-Korrespondent, Moderator, Kabarettist) o Jens Neumann (Leiter der Stadtbücherei Kleve) Alle Vorleser erhalten eine Urkunde und einen Buchpreis. Wer als Sieger/in aus diesem spannenden Lesewettstreit hervorgeht, nimmt im Frühjahr an der nächsten Runde, dem Bezirksentscheid, teil. Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels unter Schirrmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt. Er lenkt öffentliche Aufmerksamkeit auf das Kulturgut Buch und die Bedeutung von Lesekompetenz. Jährlich nehmen bundesweit rund 600.000 Kinder an dem Wettbewerb teil. Etappen führen über Bezirks- und Länderebene bis hin zum Bundesentscheid im Sommer. Die über 600 Regionalwettbewerbe werden jeweils von örtlichen Buchhandlungen und Bibliotheken organisiert. Der Vorlesewettbewerb in Kleve ist öffentlich, Publikum willkommen und der Eintritt frei! Informationen auch unter...

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Jüdische Kulturtage: Marcia Zuckermann liest aus „Mischpoke! Ein Familienroman“

»Gepostet am 8 Jan, 2019 | Keine Kommentare

Mittwoch, 3. April 2019, 20 Uhr Donnerstag, 4. April 2019, 10 Uhr, Lesung für Schüler Stadthalle Kleve Marica Zuckermann liest aus ihrem Buch „Mischpoke! Ein Familienroman“ Frankfurter Verlagsanstalt Marcia Zuckermann liest in Kleve auf Einladung der Volkshochschule Kleve und ihm Rahmen der Jüdischen Kulturtage RheinRuhr, die zum Thema „Zuhause – Jüdisch. Heute. Hier“ vom 28. März bis 14. April 2019 stattfinden.   „»Zur Mittagszeit des 10. März 1895 ahnte niemand, dass der Untergang der Familie Kohanim von nun an seinen Lauf nehmen sollte …« Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien in Westpreußen, ist durchschnittliches Unglück gewöhnt. Seine Frau Mindel, schroff und wortkarg von Natur, gebar ihm sieben Mädchen. Die ’sieben biblischen Plagen‘, wie die Kohanim-Töchter im Dorf genannt werden, strapazieren die väterliche Geduld: Selma, die mit ihrem religiösen Spleen alle meschugge macht, Martha, die am laufenden Band haarsträubende Lügengeschichten erfindet, Fanny, die nicht unter die Haube zu bringen ist, der Wildfang Elli, Jenny, Flora – und Franziska, ‚die Katastrophe auf Abruf‘, bildschön, stolz und eigenwillig. Nach den Ersten Weltkrieg sucht die Familie Zuflucht in Berlin. Während Martha in gehobene Berliner Kreise einheiratet und ihr Mann Leopold zum Christentum konvertiert, lässt sich Franziska mit dem ebenso charismatischen wie unzuverlässigen jüdischen Willy Rubin ein und wohnt fortan im »roten Wedding«. Auch die protestantische Oda, deutsch-russischer Adlige wider Willen und Freundin der Familie, hat es in die Hauptstadt verschlagen. Im Laufe der Jahre verbindet sich ihr Schicksal endgültig mit jenem der Familie Kohanim, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet, jüdische wie nicht-jüdische, nationalistische wie kommunistische.“ (Frankfurter Verlagsanstalt) Zur Autorin: Marica Zuckermann, geb. 1947, wuchs als Tochter einer Familie aus traditionell oppositionellem deutsch-jüdischen Milieu auf. Der Vater war Kommunist und hat als politischer Gefangener die Haft von 1933 bis 1945 und den Holocaust überlebt. Ihre Mutter war im Berliner Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie als Dissidenten von Ost-nach West-Berlin fliehen, eine unruhige, Kindheit. In West-Berlin absolvierte sie das Gymnasium, arbeitete als Werbewirtin im Verlagswesen, später als Texterin. 1976/77 war sie Mitbegründerin und Geschäftsführerin einer bis heute erfolgreichen Berliner Zeitschrift. 1978 begann sie als freie Autorin/Journalistin für TV, Funk und Presse zu arbeiten und erregte gleich mit ihrer ersten Reportage Aufsehen. Ihr Debüt als Schriftstellerin hatte sie 1999 mit dem Buch „Das vereinigte Paradies“, einem Wenderoman, der allseits gut besprochen wurde und zeigte, dass sie Zeitgeschehen literarisch mit sarkastischem Witz fesselnd zu verbinden vermag. Mit „Mischpoke!“ legt sie ihr“ Opus major“ vor, an dem sie 10 Jahre gearbeitet hat. Dieser Roman stützt sich frei auf die authentische Familienchronik samt den überlieferten Legenden aus 300 Jahren deutsch-jüdischer gelebter Geschichte. Jenseits der herrschenden Klassen lebte diese Familie, die Tradition der ewigen deutschen Rebellen, sowohl gegen jüdische Traditionen, gegen den Untertanengeist und die Kriegsbesoffenheit des Kaisertums, den Faschismus. Auch in der Jetztzeit setzt im Buch die letzte ihres Clans das rebellische Wesen...

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Bundesweiter Vorlesetag für Willibrord- und Förderschüler

»Gepostet am 10 Okt, 2018 | Keine Kommentare

Freitag, 16. November 2018 9.00 / 9.45 / 10.30 Uhr Erneut liest Buchhändler Eckard Erdmann am bundesweiten „Vorlesetag“ der Stiftung Lesen Schülern der Willibrord-Grundschule Kleve-Kellen und auch Schülern der Förderschule Kleve vor. Im letzten Jahr hat die Aktion mit „Rocco Randale“ die Willibrord-Schüler so begeistert, dass sie unbedingt wieder kommen möchten! Am Freitag, den 16. November liest Eckard morgens von der beliebten Kreuzspinne Karl-Heinz und der Stubenfliege Bisy vor aus dem Buch „Mitgehangen, mitgefangen“ von Kai Pannen aus dem Tulipan Verlag vor: „Kreuzspinne Karl-Heinz und Stubenfliege Bisy führen ein beschauliches Leben in der Buchenhecke und alles ist wie immer: Dem einen ist es zu langweilig, dem anderen ist zu viel los. Da reißt sie eine zweifelhafte Einladung aus ihrem Alltagstrott. Tante Kassandra lädt zum gemeinsamen Essen ein. Natürlich wissen die beiden Freunde, dass das nicht ungefährlich ist, weil man schnell mal selbst zum Hauptgericht wird. Trotzdem sagen sie zu. Doch als sie im Netz der Tante ankommen, ist diese verschwunden. Das Netz ist vollkommen verwüstet als hätte ein Kampf stattgefunden. Was ist bloß passiert? Wurde Tante Kassandra etwa entführt? Karl-Heinz und Bisy beschließen, das Rätsel zu lösen und geraten dabei in ein spannendes Abenteuer…“ Kai Pannen wurde am Niederrhein geboren. Er studierte Malerei und Film in Köln und arbeitet seitdem als Illustrator und Trickfilmer. In den letzten Jahren hat er zahlreiche Bücher für verschiedene Verlage illustriert. An der Animation School Hamburg war er Dozent für Animation und Storyboard. Daneben betätigt er sich als Produzent für animierte Kinder-Kurzfilme. Kai Pannen lebt mit seiner Familie in...

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„Auf Tour durch die Schanz“ mit Dorfgeschichten von Änneke Schenk

»Gepostet am 17 Sep, 2018 | Keine Kommentare

Dorfgeschichten & Lesung mit Änneke Schenk alias Gästeführerin Hildegard Liebeton Sonntag 30. September 14 Uhr und 16 Uhr in der Buchhandlung Hintzen „Es waren andere Zeiten, die in Erinnerung bleiben sollen“, findet Hildegard Liebeton, die am Niederrhein längst als erfahrene Gästeführerin bekannt ist. Die alten Geschichten von Schenkenschanz, die wahren und die falschen, kennt sie fast alle und erzählt, gewandet als Änneke Schenk, lebhaft vom Dorf- und Landleben frührerer Zeiten, von Aalen im Altrhein und Kühemelken mit der Hand. Zehn dieser Dorf-Erzählungen hat sie mit Hintergrundgeschichten versehen und zusammen mit dem Journalisten Ingo Plaschke und dem Fotojournalisten Marc Albers in ein Buch gepackt. Zum Ende der Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels und am verkaufsoffenen Sonntag in Kleve liest Änneke Schenk bei uns in der Buchhandlung auch aus diesem Buch – und signiert es auch. Bei schönem Wetter findet das draußen statt, dann gibt es dazu auch einen Büchertisch mit aktueller und antiquarischer Niederrhein-Literatur. Nicht nur Niederrheiner und Heimatfreunde sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Hildegard Liebeton/Ingo Plaschke/Marc Albers Auf Tour durch die Schanz Dorfgeschichten von Änneke Schenk 96 Seiten in Farbe, gebunden Mercator-Verlag, 18...

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