Veranstaltung

Movie & More: Anne Gesthuysen liest aus „Mädelsabend“

»Gepostet am 4 Okt, 2019 | Keine Kommentare

Donnerstag, 12. Dezember 2019, Tichelpark Cinemas Kleve 18 Uhr Einlass / Apéro / Meet & Greet – 19.30 Uhr Lesung Eintritt: 17 € VVK / 19 € Abendkasse – Karten ab sofort bei uns in der Buchhandlung, an der Kinokasse und unter www.kleverkinos.de Anne Gesthuysen liest aus ihrem Roman „Mädelsabend“ – eine Veranstaltung von Trendguide Niederrhein, Tichelpark Cinemas und Antenne Niederrhein in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Hintzen – ZUM BUCH: Oma und Enkelin – zwei starke Frauen vom Niederrhein und die Frage: Wie viel Ehe verträgt ein erfülltes Leben? Eine Ehe steht nach sechzig Jahren vor dem Aus – und eine junge Mutter ringt um eine Entscheidung, die nicht nur ihr Leben bestimmen wird. Ruth und Walter leben seit Ruths Sturz im Seniorenheim Burg Winnenthal. Walter möchte am liebsten sofort zurück nach Hause, die vielen lebenslustigen Witwen hier sind ihm unheimlich. Ruth hingegen genießt die Gesellschaft von Gleichgesinnten. Sie lauscht den Lebensgeschichten der anderen Frauen und singt endlich wieder im Chor. Keine zehn Pferde werden sie hier wegbringen. Als ihre Enkelin Sara, Mutter eines kleinen Sohnes, die Zusage für ein Forschungsstipendium in Cambridge erhält und von ihrem Mann vor eine Entscheidung gestellt wird, sucht sie Rat bei Ruth. Geschickt verwebt Anne Gesthuysen Gegenwart und Vergangenheit und erzählt von einem bewegten Frauenleben am Niederrhein, das den Bogen vom Zweiten Weltkrieg über die piefigen Fünfziger- und die wilden Siebzigerjahre bis in die Jetztzeit spannt. Von der Liebe und kuriosen Hochzeitsbräuchen, von Karnevalstraditionen und Anti-AKW-Treckerfahrten. Von den Herausforderungen einer Jahrzehnte währenden Ehe, von patriarchalen Machtstrukturen und gesellschaftlichen Umbrüchen. Humorvoll, warmherzig und feinfühlig spürt sie der Frage nach, was zwei Menschen zusammenhält und welche Bedeutung Freiheit und Selbstverwirklichung haben. Eindrücklich zeigt sie, dass es keine einfachen Antworten gibt, nur individuelle Wege zum Glück. ZUR AUTORIN: Anne Gesthuysen wurde 1969 am unteren Niederrhein geboren. Nach dem Abitur in Xanten studierte sie Journalistik und Romanistik. In den 90er-Jahren arbeitete sie bei Radio France. Als Reporterin hat sie für WDR, ZDF und VOX gearbeitet, schließlich auch als Moderatorin. Ab 2002 moderierte sie das »ARD-Morgenmagazin«. Diese Nachtschichten gab sie nach dem großen Erfolg ihres ersten Romans »Wir sind doch Schwestern« Ende 2014 auf, um sich tagsüber an den Schreibtisch zu setzen und weitere Bücher zu schreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, Frank Plasberg, und ihrem Sohn in Köln. In der Quizshow »Paarduell« stellt das Ehepaar Wissen, Schlagfertigkeit und Teamgeist unter Beweis. Quelle: Kiepenheuer & Witsch ANNE GESTHUYSEN – ein Porträt von Katja Meenen, Trendguide Niederrhein Von Reporterin zu Moderatorin zu Bestseller-Autorin: Power-Frau mit Witz und Charme Der Niederrhein hat zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die weit über die Region hinaus bekannt sind. Nachdem wir bereits verschiedene Berühmtheiten wie die Katjes Katze, Schauspieler Guido Broscheit, Alltours-Gründer und Chef Willi Verhuvenn, Multitalent Dolly Buster, Modedesigner Guido Maria Kretschmer, Comedy-Talent Mirja Boes oder auch Comedian Heinz Groening und Fußball-Weltmeister Rainer Bonhof vorgestellt haben, ist es nun Zeit für eine weitere erfolgreiche Frau, die tief in der Region verwurzelt ist. Ihr erster am Niederrhein spielender Roman verkaufte sich über 600.000 Mal – und machte die gebürtige Veenerin zur literarischen Botschafterin des Niederrheins. Letztes Jahr ist Anne Gesthuysens dritter Roman erschienen, und auch „Mädelsabend“ ist eine Homage an die Menschen der Region. Die Autorin verwebt Szenen aus dem Leben von Oma und Enkelin, zweier faszinierender Frauen vom Niederrhein, zu einer mitreißenden Geschichte, die vom Zweiten Weltkrieg bis in die Gegenwart reicht. Spannende, tragische und komische Momente, kuriose Bräuche, das Herausfordern patriarchalischer Strukturen – und Liebe, Freiheit und Selbstverwirklichung: All diese Themen des Romans finden im bewegten Leben der Reporterin, TV-Moderatorin und Bestseller-Autorin Anne Gesthuysen ihren Widerhall. Ländliche Bullerbü-Kindheit „Für mich ist Niederrhein vor allem eine fantastische Kindheit mit Abenteuer und der Möglichkeit, mit dem Pony über Stoppelfelder zu reiten“, erinnert sich Anne Gesthuysen, die 1969 in dem kleinen Dorf Alpen-Veen am unteren Niederrhein zur Welt kam. „Das war eine Freiheit, die Kreativität und Selbstbewusstsein fördert.“ Eigenschaften, die in ihrem Leben eine große Rolle spielen, und die sie in jungen Jahren in der ländlichen Idylle ausbilden konnte. Das Bullerbü am Niederrhein konnte Gesthuysen jedoch nicht auf Dauer halten – zu begrenzt waren die Möglichkeiten des ländlichen Lebens, zu eng der Zusammenhalt und die soziale Kontrolle der Dorfgesellschaft. Es lockten Studium, Karriere und die ganz anders geartete Freiheit und Vielfältigkeit, die man in Metropolen finden kann. „Es stand für mich nie zur Diskussion, dort zu bleiben. Mit 16 habe ich mit den Hufen gescharrt und gedacht: Es wird Zeit für ein bisschen Großstadt. Da war ich froh, als ich mit 18 zum Studium weggehen konnte.“ Heute lebt Gesthuysen mit ihrem Mann, dem gemeinsamen Sohn und einem Hund in Köln. Das Landleben liegt für sie in der Vergangenheit, und eine Großstadt ist ihr Zuhause...

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Fontanes zeitlose Heldinnen. Burkhard Spinnen liest aus „Und alles ohne Liebe“

»Gepostet am 20 Aug, 2019 | Keine Kommentare

Sonntag, 17. November 2019, 15 Uhr B.C. Koekkoek Haus Burkhard Spinnen liest aus seinem Buch „Und alles ohne Liebe“ und erzählt von Theodor Fontanes zeitlosen Heldinnen. „Wenn es einen Menschen gibt, der für Frauen schwärmt und sie beinah doppelt liebt, dann bin ich es.“ Theodor Fontane, 1894   In seinem Buch „Und alles ohne Liebe“ (Schöffling Verlag) wirft der Schriftsteller Burkhard Spinnen einen erfrischenden Blick auf Theodor Fontane (1819-1898). Er schickt sein Publikum auf eine respektvolle wie radikale Lesereise durch dessen Berliner Romane und lädt ein, den großen Preußen-Romancier neu zu lesen. Der mit Literaturpreisen ausgezeichnete Autor erzählt Fontane nicht im wilhelminischen Deutschland, sondern in einem zeitlosen Hier und Jetzt, mit einem unverstellten Blick auf das Streben seiner Figuren nach Selbstbestimmung und Glück. Im Mittelpunkt stehen elf Frauengestalten im Konflikt mit den Konventionen ihrer Zeit. Spinnen erstellt zu Fontanes Gesellschaftsromanen eine literarische Familienaufstellung: darin die in der Vergangenheit verhafteten Schwestern Poggenpuhl, die ewig kindliche Effi Briest, die lebenstüchtige Aufsteigerin Jenny Treibel, die resiginiert sich bescheidende Lene und Mathilde Möring, die ihre Leben in die Hand nimmt. „Unsere Gegenwart ist voller Effis, voller junger Frauen, die nicht erwachsen werden dürfen oder wollen“, schreibt Spinnen über die Aktualität der weiblichen Konfliktsituation zwischen Selbstverwirklichung und gesellschaftlichen Erwartungen. Dabei pustet er den Staub von dem vermeintlichen Schulbuchklassiker, vermittelt Interessenten ohne Vorkenntnisse und Fontane-Liebhabern neue Aspekte und gibt Anregungen, wie man Fontane auch jüngeren Lesern nahebringt. Einer der gelungensten Beiträge zum Fontane-Jahr 2019! Eintritt 10 € VVK ( Koekkoek Haus, Buchhandlung Hintzen) 12 € Tageskasse – eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Museum Kurhaus & Koekkoek-Haus Kleve e.V....

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Vea Kaiser liest aus „Rückwärtswalzer“

»Gepostet am 12 Apr, 2019 | Keine Kommentare

und spricht mit Ludger Kazmierczak Donnerstag, 13. Juni 2019, 19.30 Uhr / Einlass 19 Uhr Museum Kurhaus Kleve Die „Königin des literarischen Familienepos“ erzählt charmant und mit Verve einen irrwitzigen Roadtrip. Drei Tanten und ein erfolgloser Jungschauspieler bringen den verstorbenen Onkel in einem Fiat Panda von Wien nach Montenegro. Über 1000 erzählte Kilometer verbinden mit Witz und Herzblut durchlebte Abenteuer und Rückblicke in Familiengeschichte(n) und deren Geheimnisse. Dass uns die Seelen von Verstorbenen auf ewig begleiten und Komik und Tragik im Leben untrennbar miteinander verbunden sind, kennt die junge Wiener Schriftstellerin aus ihrem Altgriechisch- und Latein-Studium.  Nach „Blasmusikpop“ und „Makarionissi“ legt Vea Kaiser im Verlag Kiepenheuer & Witsch ihren dritten Roman auf die Bestsellertische und unterhält mit Tiefgang. Auch im Gespräch mit Moderator Ludger Kazmierczak. Eintritt 15 € VVK: Museum Kurhaus, Buchhandlung Hintzen – eine Veranstaltung des Freundeskreises Museum Kurhaus und Koekkeok-Haus Kleve e.V. und der Buchhandlung Hintzen in Zusammenarbeit mit den Van Heys Studios – Foto (c) Ingo...

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Expedition Leben: Du bestimmst deinen Weg

»Gepostet am 5 Apr, 2019 | Keine Kommentare

Lesung und Miniworkshop mit Autorin und Livecoach Dorothee Dahl Donnerstag, 16. Mai, 19.30 Uhr / Einlass 19 Uhr in unserer Buchhandlung – Die Veranstaltung ist ausverkauft! – Lebst du so, wie du möchtest oder versuchst du jeden Tag aufs Neue die Erwartungen der anderen zu erfüllen? Weißt du, was du wirklich willst und was deine persönliche Lebensexpedition so besonders macht? Dorothee Dahl, Autorin des gerade erschienenen Buches „Expedition Leben: Du bestimmst deinen Weg“ unterstützt dich dabei, Antworten auf diese wichtigen Lebensfragen zu finden und deinen eigenen Weg zu entdecken. Am 16. Mai liest sie aus ihrem Buch und zeigt in einem Miniworkshop, dass es gar nicht so schwer ist herauszufinden, was man wirklich will. Und damit jeder danach auch gleich loslegen kann, wird sie den Zuhörern eine sofort umsetzbare Anleitung für entspanntes „Nein sagen“ mitgeben. Wenn du die Autorin schon ein bißchen kennenlernen möchtest, dann hör doch mal in ihren inspirierenden Podcast Expedition Leben rein. Den findest du auf I-Tunes, Spotify und auf ihrer Internetseite www.dorotheedahl.de Das Buch gibt es schon bei...

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Marcia Zuckermann: „Mischpoke!“

»Gepostet am 22 Feb, 2019 | Keine Kommentare

Lesung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage RheinRuhr 2019 „Zuhause – Jüdisch. Heute.Hier.“ Mittwoch, 3. April 2019, 20 Uhr, Stadthalle Eintritt (nur Abendkasse): 6 € / ermäßigt 3 € Donnerstag, 4. April 2019, 10 Uhr, Lesung für Schüler des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, der Joseph Beuys Gesamtschule und der Gesamtschule am Forstgarten Zum Buch: Samuel Kohanim, Oberhaupt einer der ältesten jüdischen Familien im west-preußischen Osche, ist durchschnittliches Unglück gewöhnt. Seine Frau Mindel, schroff und wortkarg von Natur, gebar ihm sieben Mädchen. Die »sieben biblischen Plagen«, wie die Kohanim-Töchter genannt werden, strapazieren die väterliche Geduld: Selma, die mit ihrem religiösen Spleen alle meschugge macht, Martha, die am laufenden Band haarsträubende Lügengeschichten erfindet, Fanny, die nicht unter die Haube zu bringen ist, der Wildfang Elli … – und schließlich Franziska, »die Katastrophe auf Abruf«, bildschön, stolz und eigenwillig. Aber ein männlicher Stammhalter fehlt, denn der Kronprinz stirbt am 10. März 1895, kurz nach seiner Geburt. Nach den Erschütterungen des Ersten Weltkrieges sucht die Familie Kohanim Zuflucht in Berlin. Während Martha in gehobene Berliner Kreise einheiratet und ihr Mann Leopold zum Christentum konvertiert, lässt sich Franziska mit dem ebenso charismatischen wie unzuverlässigen jüdischen Kohlearbeiter Willy Rubin ein und wohnt fortan im »Roten Wedding«. Auch die protestantische Oda, eine Freundin der Familie, hat es in die Hauptstadt verschlagen. Im Laufe der in den 1930er Jahren anbrechenden schweren Zeiten verbindet sich Odas Schicksal endgültig mit jenem der Familie Kohanim, deren Stammbaum die unterschiedlichsten Triebe ausbildet, jüdische wie nicht-jüdische, nationalistische wie kommunistische. Marcia Zuckermann hat einen großartigen Familienroman in bester Tradition jüdischer Erzählkunst geschrieben. Eine turbulente Familiensaga, spannend und handlungsreich, voller Tragik und Komik, mit verschmitztem »Kohanim’schen Flitz« und erfrischender Berliner Schnauze, vorbehaltloser Selbstironie und listigem Humor. Zur Autorin: Marcia Zuckermann wurde 1947 in Ostberlin geboren. Ihr jüdischer Vater überlebte den Holocaust als politischer Gefangener im KZ Buchenwald, ihre protestantische Mutter war als Kommunistin im Widerstand aktiv. 1958 musste die Familie die DDR als Dissidenten verlassen. In Westberlin absolvierte Marcia Zuckermann eine Ausbildung als Werbewirtin im Verlagswesen und wurde zur Mitbegründerin und Geschäftsführerin einer bis heute erfolgreichen Berliner Zeitschrift. Sie lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Eine Veranstaltung der VHS Kleve in Zusammenarbeit mit Haus der Begegnung – Beth HaMifgash e.V. und der Buchhandlung Hintzen im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Rhein-Ruhr 2019. Foto: Marion...

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Ausverkauft! Christoph Klimke liest…

»Gepostet am 14 Feb, 2019 | Keine Kommentare

…aus seinem neuen Roman „Der Koloss“ Donnerstag, 14. März 2019, 19.30 Uhr, Buchhandlung Hintzen zu dieser Veranstaltung gibt es leider keine Karten mehr! In diesem Roman „ist ganz viel Kleve drin“Klever Schriftsteller Christoph Klimke liest in seiner Heimatstadt__________________________________________________ Sie sei kein Kleve-Roman, aber „da ist ganz viel Kleve drin“ verrät der Lyriker, Schriftsteller und Theaterautor Christoph Klimke über seine aktuelle Erzählung „Der Koloss“. Aus Berlin kommt Klimke nun zurück in die Stadt seiner Kindheit und Jugend und liest am Donnerstag, 14. März, 19.30 Uhr in der Buchhandlung Hintzen aus seiner autobiographischen Erzählung. Klimke, der von der Lyrik ausgeht und in seiner Prosa immer wieder die Klever Zeit zum Thema macht, möchte in seiner Heimat bekannter werden. Der ebenfalls aus Kleve stammende Journalist und Redakteur Rolf Langenhuisen hatte zuletzt mit ausführlichen Porträts im Klever Heimatkalender und in „DER KLEVER“ den vielseitigen Autor in Erinnerung gebracht. Christoph Klimke verlies Kleve nach Abitur und Zivildienst zum Studium in Bonn, Rom und Florenz. Mitte der 80er Jahre zog er nach Berlin, um Schriftsteller zu werden. Seitdem veröffentlicht Klimke in allen literarischen Gattungen: Gedichte, Biographien, Übersetzungen, Erzählungen, Essays, Rezensionen, Theaterstücke und Libretti für Opern- und Tanzproduktionen. Als gefragter Librettist schreibt Klimke – vor allem seit seiner Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johann Kresnik – auf der Schnittstelle von lyrischer Wortkraft und politischen Theatertexten. Sein 2017 uraufgeführtes Musical „America First“ über Marilyn Monroe geht in eine zweite Spielzeit, und in diesem Sommer übernimmt das Duisburger Theater die Familienoper „Geisterritter“, die Klimke nach „Tintenherz“ von Cornelia Funke verfasste.Im „Koloss“ schreibt sich Klimke reflektierend durch eigene Erfahrungen und Lebenszeit. Angst ist ein zentrales Thema, vor Krebs, vor wiederkehrendem Krebs. Die einschneidenden Worte “Ich sehe da was“ ziehen sich wie ein roter Faden durch die nach einem Goya zugeschriebenen Antikriegsbild benannte Erzählung. Wohnen am Sportplatz, autoritäre Lehrer am Gymnasium, Szenenwechsel zwischen Kleve und Berlin, der Vater, die eigenen Hunde – Klimke beschreibt sensibel, aber auch bissig und mit Witz.Lesen wird Klimke an diesem Abend sicher auch das eine oder andere Gedicht und von seiner Arbeit für die Bühne erzählen. Am Vormittag liest er für Schüler seiner alten Schule, im Freiherr-vom-Stein-Gymnasium. Noch hat sich hier seit seinem Abitur 1978, seit sein Vater hier Deutsch unterrichtete, im Altbau nicht viel verändert.Der Eintritt kostet im Vorverkauf und an der Abendkasse 8 € inkl. Bewirtung. Wegen der begrenzten Anzahl Plätze wird um Reservierung gebeten(Tel. 02821-26655, info@hintzen-buch.de) gebeten. ______________________________________________________________________________ Christoph Klimke wurde 1959 geboren und wuchs in Kleve auf, studierte in Bonn und Florenz und lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Er erhielt u. a. den Ernst-Barlach-Preis für Literatur.Foto: Jörg...

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